Dom zu St. Pölten

Domplatz 1

Die von Jakob Prandtauer, Matthias Steinl und Joseph Munggenast in den 1720er und 1730er Jahren barockisierte ehemalige romanische Basilika schmücken Fresken und Gemälde von Daniel Gran, Thomas Friedrich Gedon, Bartolomeo Altomonte, Antonio Tassi und Tobias Pock. Chorgestühl, Beichtstühle, Kanzel, Orgelgehäuse sind reich skulpiert und stammen von Peter Widerin, Hippolyt Nallenburg und Josef Päbel. Während die Außenseite des Bauwerkes noch weitgehend die Gestalt der um 1150 errichteten Klosterkirche aufweist, lässt der hochbarocke Innenraum mit seinen fein aufeinander abgestimmten architektonischen Elementen höchster Qualität nicht vermuten, dass dieser Raum das Ergebnis einer barocken Umgestaltung ist.