Ausführende 2013

Christoph Urbanetz

Christoph Urbanetz

Christoph Urbanetz trat als Solist in Recitals und mit namhaften Ensembles wie Il Giardino Armonico, Concentus Musicus, Clemencic Consort, Il Suonar Parlante in ganz Europa auf. 2009 erschien sein Album „The Forqueray Family“ bei Brilliant Classics.

Er war Preisträger bei zahlreichen internationalen Wettbewerben:

2006: Bach-Abel Wettbewerb in Köthen, 2007: Int. Wettbewerb für Viola da gamba in Sevilla; 2011 Preisträger beim Int. Biber Wettbewerb in St.Florian sowie beim Int. Schmelzer-Wettbewerb in Melk.

Ensemble Klingekunst

Ensemble Klingekunst

Das Ensemble Klingekunst lässt den bereits bei Telemann und Mattheson verwendeten Begriff zum vielseitigen Konzept werden: In seiner ureigensten Bedeutung als Musik in all ihren Ausdrucksmöglichkeiten steht Klingekunst für ausdrucksvolles und leidenschaftliches Musizieren. 2009 gegründet, bildet Klingekunst einen Pool von Künstlern, die sich zur Realisierung außergewöhnlicher Projekte zusammenfinden.

Eric Bellocq

Compagnie Chant des Balles

1983, nach Abschluss seines Gitarrestudiums bei Alexandre Lagoya an der Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris (wo er gerade als Lehrer tätig ist), begann Eric Bellocq sich mit Basso continuo zu beschäftigen und nahm die Zusammenarbeit mit dem Barockensemble Les Arts Florissants von William Christie auf, die 1990 endete.

Georg Wacks

Geboren in Wien, Studium an der École Philippe Gaulier in London sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ensemblemitglied der Wiener Volksoper. Präsident der Armin-Berg-Gesellschaft. Georg Wacks arbeitet als Produzent, Clown, Schauspieler, Regisseur, Musiker, Conférencier, Musikwissenschaftler, Verleger und Autor u. a. mit dem Theater an der Wien, dem ORF, dem Kabarett Simpl, den Roten Nasen Clowndoctors, dem Theater L.E.O und Forchtenstein Fantastisch zusammen.

Hubert Hoffmann

Als einer der profiliertesten Lautenisten geht er als Solist und Continuospieler einer weltweiten Konzerttätigkeit nach. Seine Faszination für die Kultur-Melange habsburgischer Hofmusik zeigt sich an seiner Mitgliedschaft in Ensembles wie Ars Antiqua Austria, Clemencic Consort oder seinem Ensemble /saitsiing/. Seine erste Solo-CD mit Werken des böhmischen Grafen Logy fand breite öffentliche Anerkennung, eine zweite mit Musik der Klosterneuburger Lautentabulatur erschien bei der ORF-Edition Alte Musik in November 2007.

Jonathan Dunford

Jonathan Dunford ist geborener Amerikaner und Wahlfranzose. Schritt für Schritt etablierte er sich als eine der wichtigsten Persönlichkeiten im Bereich der Erforschung des Repertoires für Viola da Gamba im 17. Jahrhundert. Nach seinem musikalischen Studium am Konservatorium in New England bekam er ein Stipendium, um weiter mit Jordi Savall an der Schola Cantorum in Basel zu studieren. Sein staatliches Diplom erwarb er in Frankreich.

Ludwig Lusser

Ludwig Lusser

Ludwig Lusser, geboren 1969 in Innervillgraten/Osttirol, studierte zunächst am Konservatorium der Stadt Innsbruck Klavier (Theo Peer) und Orgel (Reinhard Jaud). Von 1989-1999 absolvierte er die Studien Katholische Kirchenmusik, Orgel-Konzertfach und IGP-Orgel an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Orgel bei Michael Radulescu).

Maja Mijatovic

Maja Mijatović studierte Querflöte an der Musikakademie in Sarajevo und an der Universität für Musik Wien. Hier absolvierte sie ihr Cembalostudium bei Wolfgang Glüxam. Weiterführende Studien bei Augusta Campagne, Sally Sargent und Eugène Michelangeli runden ihre Ausbildung ab.

Das vielfältige Repertoire der Alten Musik und die Musiksprache der zeitgenössischen Avantgarde bilden die Schwerpunkte ihrer künstlerischen Arbeit. Dies führt zu einer regen Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten wie Christian Diendorfer und Karlheinz Essl.

Michael Radulescu

Michael Radulescu

Michael Radulescu stammt aus einer Musikerfamilie und wurde 1943 als Sohn eines rumänischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Nach erstem Musikunterricht im Elternhaus und nach ersten Kompositionsversuchen beginnt er 1956 das Orgelstudium bei Victor Bickerich und 1957 das Kompositionsstudium beim prominenten Reger - Schüler Mihail Jora.

Otto Kargl

Otto Kargl

Otto Kargl wurde in der Gaal (Steiermark) geboren. Seit 1992 ist er Domkapellmeister in St. Pölten, wo er auch am Konservatorium für Kirchenmusik Gregorianik und Chordirigieren unterrichtet.

Neben seinen Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz absolvierte er Interpretations- und Dirigierseminare bei John Eliot Gardiner, Peter Gülke und Helmut Rilling.

Sieglinde Größinger

Die Salzburgerin studierte Querflöte und Traversflöte in Wien, Graz, Oslo, Amsterdam und Brüssel. Zu ihren Lehrern zählten Dieter Flury, Robert Wolf, Torkil Bye, Abbie de Quant und für die Traversflöte Barthold Kuijken, Frank Theuns und Marten Root. Diplome mit Auszeichnung. Freiberufliche Tätigkeit als Solistin, Kammer- und Orchestermusikerin in sämtlichen Bereichen, welche die Barockmusik und Klassik auf Originalinstrumenten genauso beinhaltet wie die zeitgenössische Avantgarde.

Thomas Dunford

Thomas Dunford

Geboren 1988, entdeckte Thomas Dunford im Alter von neun Jahren dank Claire Antonini die Laute. Nach seinem Studium am Conservatoire Supérieur de Paris (CNR) bekam er 2006 einen ersten Preis mit Auszeichnung in der Klasse von Charles-Edouard Fantin.