Kategorie C

€ 22 (AK) / € 18 (VVK) / € 16 (VVK für Ö1 Clubmitglieder)

 

Freitag, 22. Juni 2018 - 19:30 Uhr

Les surprises de l'Amour

Lee Santana – Laute
Jonathan Dunford – Viola da Gamba
Sylvia Abramowicz – Viola da Gamba

Viola da Gamba und Laute: Welche, wenn nicht diese Instrumente spiegeln die ganze Intimität und Zartheit des galanten Repertoires im Frankreich der 18. Jahrhunderts wider? Das Programm verheißt aber auch große Überraschungen: Gleichauf mit Sylvia Abramowicz ist Jonathan Dunford nicht nur einer der wichtigsten Gambisten seiner Generation, er ist auch ein aktiver Forscher, der sich immer auf Schatzsuche befindet. So werden Sie neben Marais auch Rameau hören, aber in einem 2007 entdeckten Arrangement von Ludwig Christian Hesse, dem großen Gamba-Virtuosen am Hof von Frederic de Prusse! Auch Jean-Baptiste Cappus, eine andere Entdeckung von Dunford (der ihn 2018 erstmalig auf CD aufnahm), kommt hier ins Spiel. Der US-amerikanische Lautenist Lee Santana, dessen Freundschaft mit Dunford schon in der Studienzeit in Boston begann, tritt in diesem Programm auch als Komponist in Erscheinung, mit einem ganz besonderen Stück, das sich als eine Art Zeitreise versteht, „a time out of time“ für die beiden Ausnahmemusiker.

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Samstag, 16. Juni 2018 - 19:30 Uhr

Im Labor der Liebe

Cappella Splendor Solis
Kanako Hayashi – Sopran
Stefan Piewald – Altus
Florian M. Wolf – Bariton
Josef Stolz – Claviorganum und musikalische Leitung
Helmut Wiesinger – Schauspiel und Regie

Der Vorstoß in eine spannende Phase der Musik: Drei junge Sänger und ein Experte für Alte Musik eröffnen einen Blick in die Klangwelt der Zeit des Manierismus. Zwischen Geschichte und Legende werden längst vergessene Möglichkeiten in Harmonie und Linie geboten, solistisch und im Ensemble, immer auf der Suche nach dem Höheren, der Quintessenz, die sich in dieser Musik so vielfältig findet.

Erleben Sie die Aufführungspraxis des 16. und frühen 17. Jahrhunderts, historische Instrumente, Stimmen und Schauspiel , die sich der manieristischen „Süße“ nähern, während Prof. Josef Stolz mit Witz und Fachkenntnis durch das Programm führt.

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