Preiskategorie B

€ 32 (AK) / € 28 (VVK) / € 26 (VVK für Ö1 Clubmitglieder)

 

Donnerstag, 20. Juni 2019 - 19:30 Uhr

Donde son estas serranas?

Antje Rux – Sopran
Lee Santana – Vihuela & Cister
Andreas Wahl – E-Gitarre & E-Bow
Marthe Perl – Viola da Gamba

„Dónde son estas serranas?“ heißt das neue Konzeptalbum des Komponisten und Lautenisten Lee Santana und des Jazz-Gitarristen Andreas Wahl.

Das Programm basiert auf dem titelgebenden, alten spanischen Renaissance-Liebeslied, das in verschiedenen Arrangements und Varianten erscheint:

Von spanischer Renaissancemusik bis hin zu Anklängen an zeitgenössischen Jazz und Rock.

U.a. mit Werken von Lee Santana, Andreas Wahl

Jahr: 
Samstag, 15. Juni 2019 - 19:30 Uhr

Bleu nuit

Jean-Louis Matinier – Akkordeon
Kevin Sedikki – Gitarre

Die von Jean-Louis Matinier und Kevin Seddiki gespielte Musik ist eine (Meeres-)überquerung, eine weltoffene Kammermusik, gefüllt mit all ihren Besonderheiten, ihrem Gespür für Klänge, Stille, Rhythmus und Improvisation.

Die beiden untypischen Musikvirtuosen haben die größten Stars aus Chanson, Jazz oder Klassik begleitet (Juliette Greco, Anouar Brahem oder Renaud Garcia-Fons zum einen, Al di Meola, Dino Saluzzi, das Quatuor Voce oder Philippe Jarrousky zum anderen).

In diesem Programm laden sie uns ein, Themen und Chansons aus verschiedenen Epochen neu zu entdecken: Fauré, Brel, Sarde, Schumann, eine kurze Reise nach Bulgarien oder eine Invention von Bach … allesamt voller Zartheit und Kontraste. Gitarre und Akkordeon offenbaren sich hier in neuem Licht und großer Komplementarität, und die Suche nach dem Klang, der Textur und dem Spiel kreiert ein einzigartiges Universum für jedes Stück.

Jahr: 
Freitag, 15. Juni 2018 - 19:30 Uhr

Love I Obey

Rosemary Standley – Gesang
Elisabeth Geiger – Cembalo und Orgel
Bruno Helstroffer – Theorbe und Gitarre
Martin Bauer – Viola da Gamba

Programm: 

- What If A Day (Attributed to Thomas Campion, 1606)

- The Bob of Dumblane in Orpheus Caledonius (set to music by William Thomson, 1733)

- Bruton Town (Story of Isabella and the Pot of Basil, Boccacio, adapted from the Work of Cecil J. Sharp)

- Hush you bye (From the Work of Alan Lomax)

- I Once Loved a Lass (Scottish Ballad, Original Text from „The Forlorn Lover“ c. 1670)

- Wagoner’s Lad (Tragic Love Ballad c. 1850–75)

- Jack Hall (Somerset Folk Song)

- O Death (Tudor-Era Song, Attributed to Anne Boleyn, 1536)

- Pastime (Henry VIII.)

- Echoes (Bruno Helstroffer)/A Hymn to the Evening (Poem by Phillis Wheatley)

- An Evening Hymn (Henry Purcell 1659–1695)

- Geordie (American Mountain Song, from Anglo-Irish Traditional Folk)

- Scots Songs in Orpheus Caledonius (set to music by William Thomson, 1733)

- Poor Wayfaring Stranger (Folksong from early 19th century)

- Love I Obey (William Lawes 1602–1645)

Rosemary Standley, franko-amerikanische Folksängerin mit sanfter und magnetischer Stimme, nimmt mit Nüchternheit und Eleganz ein barockes Repertoire in Angriff. Sie wird vom Ensemble des Theorbisten und Gitarristen Bruno Helstroffer begleitet, einem Ausnahmemusiker am Scheideweg von alten und modernen musikalischen Welten.

„Love I Obey“ hört sich an wie ein Vorschlag und entwickelt sich wie eine Fantasie der kleinen Geschichten, die die große erzählen. Die Inspiration wird an der Quelle geschöpft.

Da sind die traditionellen amerikanischen Lieder, die Rosemary durch ihren Vater Wayne, eine Folksinger-Legende, entdeckte.

Da sind die Recherchen, geführt wie Ermittlungen von Elisabeth Geiger, der Cembalistin des Ensembles, an der französischen Nationalbibliothek, die seit 400 Jahren vergessene Stücke gleichen Namens des Komponisten William Lawes auferstehen lassen: Love, I Obey.

Und dann gibt es die Arrangements von Bruno Helstroffer, die eine populäre und von einem zeitlosen Blues geprägte Playlist darstellen, immer in respektvollem Umgang mit den im Renaissance- und Barockstil geschriebenen Werken.

Jahr: