Kategorie B

€ 32 (AK) / € 28 (VVK) / € 26 (VVK für Ö1 Clubmitglieder)

 

Freitag, 15. Juni 2018 - 19:30 Uhr

Love I Obey

Rosemary Standley – Gesang
Elisabeth Geiger – Cembalo und Orgel
Bruno Helstroffer – Theorbe und Gitarre
Martin Bauer – Viola da Gamba

Programm: 

- What If A Day (Attributed to Thomas Campion, 1606)

- The Bob of Dumblane in Orpheus Caledonius (set to music by William Thomson, 1733)

- Bruton Town (Story of Isabella and the Pot of Basil, Boccacio, adapted from the Work of Cecil J. Sharp)

- Hush you bye (From the Work of Alan Lomax)

- I Once Loved a Lass (Scottish Ballad, Original Text from „The Forlorn Lover“ c. 1670)

- Wagoner’s Lad (Tragic Love Ballad c. 1850–75)

- Jack Hall (Somerset Folk Song)

- O Death (Tudor-Era Song, Attributed to Anne Boleyn, 1536)

- Pastime (Henry VIII.)

- Echoes (Bruno Helstroffer)/A Hymn to the Evening (Poem by Phillis Wheatley)

- An Evening Hymn (Henry Purcell 1659–1695)

- Geordie (American Mountain Song, from Anglo-Irish Traditional Folk)

- Scots Songs in Orpheus Caledonius (set to music by William Thomson, 1733)

- Poor Wayfaring Stranger (Folksong from early 19th century)

- Love I Obey (William Lawes 1602–1645)

Rosemary Standley, franko-amerikanische Folksängerin mit sanfter und magnetischer Stimme, nimmt mit Nüchternheit und Eleganz ein barockes Repertoire in Angriff. Sie wird vom Ensemble des Theorbisten und Gitarristen Bruno Helstroffer begleitet, einem Ausnahmemusiker am Scheideweg von alten und modernen musikalischen Welten.

„Love I Obey“ hört sich an wie ein Vorschlag und entwickelt sich wie eine Fantasie der kleinen Geschichten, die die große erzählen. Die Inspiration wird an der Quelle geschöpft.

Da sind die traditionellen amerikanischen Lieder, die Rosemary durch ihren Vater Wayne, eine Folksinger-Legende, entdeckte.

Da sind die Recherchen, geführt wie Ermittlungen von Elisabeth Geiger, der Cembalistin des Ensembles, an der französischen Nationalbibliothek, die seit 400 Jahren vergessene Stücke gleichen Namens des Komponisten William Lawes auferstehen lassen: Love, I Obey.

Und dann gibt es die Arrangements von Bruno Helstroffer, die eine populäre und von einem zeitlosen Blues geprägte Playlist darstellen, immer in respektvollem Umgang mit den im Renaissance- und Barockstil geschriebenen Werken.

Jahr: 
Karten: