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…wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Barockfestival 2020!

Elisabeth Geiger

Elisabeth Geiger studierte Cembalo, Orgel und Basso continuo am Conservatoire National de Région de Strasbourg bei Agnès Candau, Aline Zylberajch und Martin Gester. In Meisterkursen und Seminaren konnte sie sich bei Laurent Stewart, Yvon Repérant und Freddy Eichelberber weiterbilden.

Von der Vokalmusik angezogen, lernte sie an der Fondation Royaumont Gerard Lesne und Il Seminar Musicale, dann Jean-Claude Malgoire kennen. Mit Malgoire arbeitete sie beim Atelier Lyrique de Tourcoing. Ihr Interesse für die Oper führte sie zur Zusammenarbeit mit Emmanuelle Haïm und Hervé Niquet.

Sie spielt in zahlreichen Ensembles wie Akadêmia, Doulce Mémoire, L’Ensemble Clément Janequin, La Grande Ecurie und la Chambre du Roy, Le Concert Spirituel, Le Concert d’Astrée, Les Ambassadeurs und Les Veilleurs de Nuit.

Ihr spezielles Interesse, das sie zur Kammermusik für zwei Cembali geführt hat, hat ihr ermöglicht, sich in den Bereichen Transkription, Arrangement und Improvisation weiterzubilden.

Sie bildet sich auch an der Orgel weiter und ist seit kurzem den Organisten von Foyer de l’Âme beigetreten. Neben Recherchen an musikwissenschaftlichen Bibliotheken interessiert sie sich auch für Instrumentenbau.

Sie ist regelmäßig als Dirigentin für Opernproduktionen tätig und auch bei Projekten außerhalb ihres musikalischen Umfelds: improvisierte Musik in Royaumont mit Fabrizio Cassol; das Projekt „Love I Obey“ mit Rosemary Stanley und Bruno Helstroffer; zeitgenössischer Tanz mit der Compagnie Toujours apres minuit (Uraufführung von „Revue et Corrigée“ bei Pôle Sud Straßburg).

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