Herzlichen Dank für Ihren Besuch...

…wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Barockfestival 2020!

2019

Dieter Ilg

Der dreifache Echo Jazz – Preisträger Dieter Ilg erlangte Ende der 1980er Jahre größere nationale wie internationale Bekanntheit durch
seine feste Mitgliedschaft im Quintett des US-Trompetenstars Randy Brecker, als Nachfolger Ron Carters. Ein Ritterschlag.
Donnerstag, 13. Juni 2019 - 19:30 Uhr
Freiraum St. Pölten (bei Schlechtwetter)

B-A-C-H

Dieter Ilg – bass
Rainer Böhm – piano
Patrice Héral – drums

Bereits seit Jahren gehört Dieter Ilg zu den einflussreichen Stimmen des europäischen Jazz. Seine elektrisierende Vitalität, intelligente Neugier, technische Brillanz und totale Hingabe an den Moment brachten ihm bis heute seine internationale Reputation nebst drei ECHO Jazz Trophäen ein.

Aus den Werken Johann Sebastian Bachs holt sich Kontrabassist Dieter Ilg das neue Material für sein Trio mit Rainer Böhm am Piano und Patrice Héral am Schlagzeug. Kammerjazz, intim und extrovertiert zugleich. Ilgs Trio hebt Grenzen zwischen musikalischen Epochen und Genres auf, sie verbindet zeitgenössisch und wertgenössisch.

Bemerkenswert konsequent verfolgt Ilg seine Vorstellung von einer eigenen, natürlichen Herangehensweise. Traumwandlerisches Zusammenspiel und mut zum Risiko lässt magische, unverwechselbare Augenblicke entstehen, die diese drei Instrumentalisten zu einem der intensivsten und organischsten Live-Formationen ihrer Art formen. Ein Kleinod mit Signature Sound! Melodiös, lyrisch, romantisch eingänglich und gleichsam forsch herausfordernd. Musik mit Anspruch und gleichzeitig angenehm hörbar. „Geschmackssichere, hörerfreundliche Kunst. Wunderbar.“

 

Stimmen zum Trio:

“ Ein Hörgenuss nicht nur für eingefleischte Jazzfans, sondern für alle, die Musik lieben “ - Thomas Quasthoff / Sänger und Rezitator

“ Es ist Musik, pure schöne Musik, die mich schweben lässt, (und das will was heißen) “ - Vincent Klink / Koch und Autor

„ Johann Sebastian Bach darf sich glücklich schätzen, von Euch interpretiert worden zu sein.“ Peter Schneider / Gründer und Mentor der „jazzahead!“

“ Ilg, Böhm und Heral klingen denn vorallem extrem konzentriert auf den gemeinsamen Klang - lange wirkte kein Trio mehr derart intensiv miteinander verstrickt wie gerade dieses. “ NDR - Kulturtipps

“ Dieter Ilg und sein Trio sind Weltklasse. “ GITARRE&BASS

Jahr: 
Samstag, 8. Juni 2019 - 19:30 Uhr

Amor y Locura

Los Temperamentos
Swantje Tams Freier – Gesang
Franciska Anna Hajdu – Barockvioline
Néstor Fabián Cortés Garzón – Barockvioloncello
Hugo Miguel De Rodas Sanchez – Barockguitare, Erzlaute
Nadine Remmert – Cembalo

Programm: 

U.a. mit Werken von F. Mancini, J. Eccles und P. Giramo

Musik von Verrückten und Verliebten

Im diesem Programm dreht sich alles um Liebe und Wahnsinn.

Das Ensemble widmet sich einer Frage, die wohl so alt ist wie die Menschheit selbst:

Kann Liebe ohne Verrücktheit überhaupt existieren?

Wird die Leidenschaft vielleicht sogar aus dem Wahnsinn geboren?

Wie verschiedene Komponisten der Barockzeit dieses Thema in Musik verwandelten können die Zuhörer in diesem Konzert auf vielfältigste Art und Weise erleben und wie immer gibt das Ensemble den Interpretationen seine unverwechselbare lateinamerikanisch-europäische Farbe.

„Los Temperamentos“ präsentieren Werke bekannter Komponisten, aber auch wiederentdeckte Schätze von noch unbekannten Meistern: Musik voll wilden Rachedurstes und barocker Träumerei, mit wunderbar emotionalen Momenten und lebendigen, tanzbaren Improvisationen.

Jahr: 

Deborah Nemtanu

Deborah Nemtanu

Deborah Nemtanu wurde 1983 in eine Musikerfamilie in Bordeaux hineingeboren. Sie erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von vier Jahren. Frühreife und Vielfältigkeit beschreiben am besten ihren Bildungsweg.

Freitag, 21. Juni 2019 - 19:30 Uhr

Flash Bach

Deborah Nemtanu – Violine

Programm: 

Johann-Sebastian Bach
Partita Nr. 3

Eugène Ysaÿe
Sonate Nr. 2 „Obsession“

Fritz Kreisler
Recitativ & Scherzo-Caprice

Fazil Say
Cleopatra

Serge Prokofiev
Sonate

Seit vier Jahrhunderten überstrahlt das Genie von Bach seine Zeitgenossen. Seine Werke für Geige solo haben ein virtuoses und leuchtendes Repertoire inspiriert.

Jahr: 

Lee Santana

Lee Santana reüssierte erst in der Jazz- und Rockmusik, bevor er sich in den 70er-Jahren mit größter Leiden- und Meisterschaft der Alten Musik verschrieb. Der Erfolg gibt ihm Recht: Er ist als gefragter Solist und Ensemblespieler mit Laute, Theorbe und Cister bei allen bedeutenden Festivals und an Konzertorten in Europa und der Welt zu Gast.

Jean-Louis Matinier

Jean-Louis Matinier (*1963 in Nevers, Frankreich) ist einer der führenden zeitgenössischen Akkordeonspieler im Bereich des Jazz und der Weltmusik.

Matinier hat klassische Musik studiert und sich dann dem Jazz und anderen Formen improvisierter Musik zugewandt. Von 1989 bis 1991 spielte er im Nationalen Französischen Jazz-Orchester unter Claude Barthélémy. Scheinbar mühelos überwindet er die Grenzen zwischen („imaginärer“) Folklore, swingenden Grooves und neo-impressionistischer Innovation.