Per Rundberg

Cembalo

Per Rundberg, geboren in Skelleftea, Schweden, studierte dort und in Stockholm bei Björn Ejdemo, Prof.Staffan Scheja und Prof. Gunnar Hallhagen bevor er im Alter von 15 einen Platz an der „The Yehudi Menuhin School“ in Stoke d’Abernon, England, gewann um mit Seta Tanyel zu studieren. Später setze er sein Studium am „Mozarteum“, Salzburg  bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling (Diplom mit Auszeichnung), sowie in Paris, Budapest und bei Murray Perahia fort.

Rundberg gibt regelmäßig Konzerte in ganz Europa und in den USA und ist u.a. im Concertgebouw, Amsterdam, Konzerthaus und Musikverein Wien, Tonhalle Zürich, Konserthuset und Berwaldhallen, Stockholm aufgetreten, als Solist mit verschiedenen Orchestern wie dem Sinfonieorchester des schwedischen Rundfunks, die Königliche Hofkapelle Stockholm, Camerata Salzburg, Mozarteum Orchester Salzburg, Morávska Filharmonie, Tschechien, Ostrobothnian Chamber Orchestra, Finnland etc.

Er wurde mehrmals von bedeutenden Festivals  wie Aspekte Festival, Schleswig-Holstein, Salzburger Festspiele, Feldkirch Festival, Festival di Pasqua, Rom und Bilbao 2001 eingeladen.

Zu Kammermusikpartnern gehören u.a. Dietrich Fischer-Dieskau, Martin Grubinger, Alfons Kontarsky, Benjamin Schmid u.v.a. Per Rundberg wurde zusammen mit Martin Grubinger vom Wiener Konzerthaus für eine „Rising Stars“-Tournee auserwählt und in der Saison 2007/08 wird das Duo in einigen von den grössten Musikzentren der Welt spielen u.a in der Carnegie Hall, New York, Palais des Beaux Arts, Brüssel, Concertgebouw, Amsterdam, Philharmonie, Köln, Konzerthaus, Wien sowie in Luxemburg, Stockholm, Birmingham und Athen.

Per Rundberg hat mehrere CD-s eingespielt für Labels wie Accent Music, Polymnia Records, KcClassics und zuletzt in Kooperation mit Deutschlandradio, Köln mit Klaviermusik aus Rom vom 17.Jh. bis heute. Seine intensive Beschäftigung mit neuer Musik hat zu vielen Uraufführungen und enger Zusammenarbeit mit einigen der namhaftesten Komponisten der heutigen Zeit wie Klaus Ager, George Crumb, Franco Donatoni, Beat Furrer, Giya Kancheli und Arvo Pärt.


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