Ausführende 2016

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Bruno Helstroffer

Erst klassischer, dann E-Gitarrist, Autodidakt auf der Theorbe, Interpret Alter Musik, Solist und Begleiter, ist Bruno Helstroffer von den bekanntesten Barock- und Kammerensembles gefragter Interpret. Mit ihnen spielt er überall auf der Welt unter der Leitung von Dirigenten wie Hervé Niquet, Vincent Dumestre, Alexis Kossenko, François Lazarevitch, Itay Jedlin und hat an mehr als 30 Aufnahmen teilgenommen, viele gekrönt mit hohen Auszeichnungen.

Chorus sine nomine

1991 von Johannes Hiemetsberger gegründet, zählt der Chorus sine nomine zu den führenden Vokalensembles Österreichs. Er ist Gast bei namhaften Festivals und Veranstaltern im In- und Ausland.

Zahlreiche erste Preise bei bedeutenden Chorwettbewerben (EBU-Wettbewerb „Let the Peoples Sing“, Chorbewerb Spittal an der Drau, „Florilège Vocal de Tours“) sowie CD-Produktionen dokumentieren Qualität und Stellenwert des Herzensanliegens des Chorus sine nomine: vor allem die Pflege der A-cappella-Musik in ihrer gesamten Vielfalt.

Dominique Visse

2015–2016 schlüpft Dominique Visse unter der Leitung von René Jacobs wieder in die Rolle von Rigo in Don Chisciotte in Sierra Morena von Conti am Theater an der Wien, an der Cité de la Musique (Paris) und an der Philharmonie Köln.

Er nimmt auch die französisch-japanische Erstaufführung von Yumé am Théâtre Liberté in Toulon wieder auf. Natürlich tritt er weiterhin mit dem Ensemble Clément Janequin in Frankreich und im Ausland auf. Er tourt auch in Asien mit Stradivaria.

Edouard Ferlet

1971 geboren, kehrte Edouard Ferlet nach drei Jahren am berühmten Berklee College of Music in Boston mit 20 Jahren nach Frankreich zurück und widmete sich seiner Musikerkarriere. Seine Zeit teilte er zwischen Arrangieren und Komponieren für diverse audiovisuelle Projekte und seinem Leben als junger Jazzpianist, das ihn durch die Pariser Jazzclubs führte, wo er seinen Stil, damals noch sehr unter amerikanischem Einfluss (Alfred McCoy Tyner, Kenny Kirkland, Richie Beirach), verfeinerte und seiner europäischen Sensibilität immer mehr Platz einräumte.

Ensemble Private Musicke

Das Ensemble Private Musicke hat sich seit seiner Gründung 1998 ein breites Repertoire erspielt, das von der Frührenaissance bis zum Spätbarock reicht.

Die Besetzungen variieren, doch ganz gleich, ob als Viola-da-Gamba-Consort, als Zupfinstrumentenconsort oder in unterschiedlichen Kombinationen mit verschiedensten Instrumenten und natürlich Sängern: Den typischen „Private-Musicke-Sound“ erkennt man sofort.

Jan van de Laar

Jan van de Laar (*1955), Helmond, Holland, studierte an der Musikhochschule Utrecht; der Abschluss des Solisten-Diploms für Orgel wurde mit der Auszeichnung für Musikalität versehen. Danach studierte er Cembalo und Klavier.
Kurse mit Anton Heiller (Bach) und Ewald Kooiman (Französische Barockmusik) folgten; ebenso Interpretationskurse für Alte Musik und Cembalo bei Alan Curtis bzw. William Christie, Innsbruck.

Jean-Louis Matinier

Jean-Louis Matinier (*1963 in Nevers, Frankreich) ist einer der führenden zeitgenössischen Akkordeonspieler im Bereich des Jazz und der Weltmusik.

Matinier hat klassische Musik studiert und sich dann dem Jazz und anderen Formen improvisierter Musik zugewandt. Von 1989 bis 1991 spielte er im Nationalen Französischen Jazz-Orchester unter Claude Barthélémy. Scheinbar mühelos überwindet er die Grenzen zwischen („imaginärer“) Folklore, swingenden Grooves und neo-impressionistischer Innovation.

Jérôme Correas

Jérôme Correas

Jérôme Correas begann sein Klavierstudium im Alter von fünf Jahren und entdeckte sehr schnell seine Liebe für das Cembalo. Er wurde Schüler des berühmten Cembalisten und Musikwissenschaftlers Antoine Geoffroy-Dechaume, dessen Lehre auf der Improvisation und der leichtgängigen Rhythmik basierte, die ihn sehr prägten.

Johannes Hiemetsberger

Musik ist nie. 

Entweder sie war, oder man sehnt sich nach ihr.

Auch ein Ensemble ist nie. Denn: es wird. Immer.
Wie, das ist – auch – meine Sache.

Und: Dirigieren heißt Musik auslösen,
Menschen zünden, die innerlich brennen –
dabei habe ich gerne meine Hände im Spiel.

Johannes Hiemetsberger stammt aus Kaltenberg/Oberösterreich und ist Gründer und künstlerischer Leiter des Chorus sine nomine sowie des Vokalsolistenensembles Company of Music (www.companyofmusic.at).

Les Paladins

Les Paladins, Jérôme Correas

Im Jahr 1760 komponierte Jean-Philippe Rameau „Les Paladins“, das allerletzte Meisterwerk des französisches Barock, das im Geiste der Fantasie und der Vorstellungswelt geschrieben ist. In diesem Sinn hat Jérôme Correas 2001 sein Vokal- und Instrumentalensemble gegründet, das sich vor allem dem dramatischen italienischen und französischen Repertoire des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts widmet.

Michael Krenn

Er wurde in Kittsee/Burgenland geboren. Nachdem er vier Jahre lang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Konzertfach und IGP studierte, setzt er seit 2008 das Masterstudium an der Musik- und Kunst-Privatuniversität der Stadt Wien in der Klasse von Lars Mlekusch fort. Er spielte mit renommierten Ensembles wie dem Klangforum Wien oder dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik. Zudem ist er Gründungsmitglied des Mobilis-Saxophonquartetts.

Pierre Pitzl

Pierre Pitzl

Geboren 1965, studierte er Gitarre an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1984 Solistendiplom mit Auszeichnung. Preisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. An der Schola Cantorum in Basel lernte er Laute bei Eugen Dombois, Hopkinson Smith und Jürgen Hübscher, Kammermusik und Generalbass bei Jesper Christensen. Danach studierte er Viola da Gamba bei Wieland Kuijken und Christophe Coin. Seit einigen Jahren ist er auch als Solist und Begleiter auf der Barockgitarre tätig.

Stephan Van Dyck

Der belgische Tenor Stephan Van Dyck studierte Gesang und Musikwissenschaft in Brüssel. Er perfektionierte sich anschließend am „Studio Versailles Opéra“ bei René Jacobs und Rachel Yakar sowie am „Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris“, wo er in der Klasse von William Christie mit einem Ersten Preis ausgezeichnet wurde.