Ausführende 2014

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Chani Lesaulnier

Die in Aix en Provence geborene Cembalistin beginnt ihre musikalische Ausbildung bei P. Hantaï und E. Joyé in Paris, die sie dann bei B. Martin und M. Kraemer in Barcelona fortsetzt. Chani studiert an der Schola Cantorum Basiliensis bei J. B. Christensen wo sie ihr Solisten-­‐Diplom mit Auszeichnung erwirbt. Chani gründet mehrere Ensembles für Alte Musik : mit ihrer Schwester Nadja das Cembalo-­‐Duo „Le Petit Concert Baroque“, mit dem Cellisten J. Pesek das Duo Poetico Furore und I Pizzicanti.

Ensemble Phoenix Munich

Das Ensemble Phoenix Munich (EPM) wurde im Jahre 2003 von dem amerikanischen Alte-Musik-Spezialisten Joel Frederiksen gegründet. Es setzt die Tradition von Frederiksens früherer Gruppe L`antica musica New York (1989-2001) fort, welche amerikaweit auftrat und eine erfolgreiche Konzertreihe in St. Bartholomew’s Church, Park Avenue, New York City gab. Seit 2007 präsentiert das Ensemble eine Konzertreihe im Bayerischen Nationalmuseum und tritt in führenden internationalen Festivals auf.

I Pizzicanti

Dieses Ensemble der neuen Generation von Alte Musik-Spezialisten wird im Jahr 2009 von Nadja und Chani Lesaulnier, Rafael Becerra und Jonathan Pesek gegründet. Nach den Prinzipien der historisch informierten Interpretationspraxis ausgebildet, sind I Pizzicanti Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis. Sie setzen mit zahlreichen Forschungsprojekten die Wiederentdeckung des Repertoires des 17. bis 19. Jahrhundert fort.

Isabel Ettenauer

Pressemeldungen nennen sie „herausragend“, „ungewöhnlich“, „spektakulär“, „beeindruckend“: Isabel Ettenauer ist eine Musikerin mit ungewöhnlichem Künstlerprofil. Die österreichische Pianistin und Toy Piano-Virtuosin ist ein regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals und ist in Konzertsälen in ganz Europa, den USA und Asien zu hören. Höhepunkte der letzten Saisonen waren u.a.

Jean Luc Ho

Seine Leidenschaft für alte Tasten-Instrumente hat Jean-Luc Ho seit seiner Kindheit zu wahrer Meisterschaft ausgebaut. Cembalo, Orgel, Clavichord, Klaviorganum sind seine musikalische Spielwiese.

Er pflegt freundschaftlichen Umgang mit Instrumentenbauern, Wissenschaftlern, Musikern und Handwerkern, die seine Arbeit inspirieren, und ist gern gesehener Gast bei namhaften Instrumentensammlern. Ho ist auch Hochschul-Musikpädagoge und kann auf Einspielungen bei namhaften Labels verweisen.

Jonathan Pesek

Der in Tübingen geborene Cellist Jonathan Pešek studiert in Trossingen, Basel und Leipzig bei Klaus-­‐Peter Hahn, Mario De Secondi, Christophe Coin und Balázs Máté. Er spezialisiert sich auf Barockcello und historische Aufführungspraxis und spielt ebenfalls Viola da Gamba und Basse de Violon. Als Solist, Continuocellist und Stimmführer arbeitet er eng zusammen mit den Barockorchestern “Il Gusto Barocco” (J.

Karlheinz Essl

Karlheinz Essl wurde am 15. August 1960 in Wien geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Chemie-Ingenieur, ehe er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Tonsatz bei Alfred Uhl, Kontrabass bei Heinrich Schneikart, Komposition bei Friedrich Cerha und Elektroakustische Musik bei Dieter Kaufmann studierte. Das Studium der Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien schloß er 1989 mit der Dissertation „Das Synthese-Denken bei Anton Webern“ ab.

Katia Viel

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Violinstudiums am Konservatorium in Toulouse tritt Katja 2008 in die Klasse von Patrick Genêt an der Musikhochschule Genf ein. Zugleich beginnt sie Barockvioline bei Florence Malgoire im Zentrum für Alte Musik zu studieren. Diese drei Studienjahre, bereichert durch ein 4 monatiges Erasmus Austauschprogramm am Flämischen Königlichen Konservatorium in Brüssel, an deren Ende Katia ihr Bachelor Diplom in Moderner Violine ablegt, sind geprägt durch viele entscheidende und wegweisende Kontakte im Bereich der alten Musik.

Lorenz Duftschmid

Die Musik von Lorenz Duftschmid bezieht ihre Kraft aus der früh erfolgten Spezialisierung des Künstlers auf die „Alte Musik“. Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus eine ungemeine Vielfalt künstlerischer Formen. 
Die Dirigate von Opernproduktionen, themenbezogenen Gesamtkunstwerke, Commedia dell´Arte, Orchester- und Kammermusik, Consorts und fein gehauchten Gambenrecitals stellen mit jeder Produktion neue Anforderungen. Dabei wird die individuelle Liebe zum Detail zur treibenden Gesamtkraft, der Gedanke zur Geste, der Ton zum Opus und das Gefühl zum Mit-Gefühl.

Shant Eskenian

Der armenische Geiger Shant Eskenian ist einer der ersten armenischen Violinisten, der sich auf das Feld der Alten Musik spezialisiert hat. Nachdem er das Studium am Komitas Konservatorium der Stadt Yerevan mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, ging er an die Schola Cantorum Basiliensis, wo er das Studium der barocken Geige mit einer der prominentesten Vertreterinnen der Barockmusik und Dirigentin des „Ensemble 415“ Chiara Banchini erfolgreich absolvierte.

Tamar Eskenian

Tamar Eskenian studierte Flöte an der“ Hochschule für Musik in Basel/Schweiz bei Prof. Kiyoshi Kasai und in Oktober 2011 hat Sie mit dem Diplom Master in Performance abgeschlossen. Seit Oktober 2011 vertieft sie Ihre Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis,im Hauptfach Historische Traversflöte bei Prof. Marc Hantai.