Kategorie A

€ 42 (AK) / € 38 (VVK) / € 35 (VVK für Ö1 Clubmitglieder)

 

Samstag, 24. Juni 2017 - 19:30 Uhr

From Monteverdi to Mina

Soqquadro Italiano
Vincenzo Capezzuto 
– Leitung
Luciano Orologi – Saxophon, Klarinette
Simone Vallerotonda – Theorbe, Barockgitarre
Lorenzo Feder – Cembalo
Marco Forti – Kontrabass
Dario Panza – Perkussion
Cristina Corrado – Sounddesign

Was verbindet Claudio Monteverdi mit Mina Mazzini, dem italienischen Popstar der 60er-Jahre? Beide waren revolutionär!

Der Sänger Vincenzo Capezzuto hat eine unverkennbare Stimme, von einer seltenen und schwer zu beschreibenden Textur, in der Lage, die Zuhörer ganz natürlich durch die 400 Jahre zu führen, die wir mit diesem Programm durchqueren werden.

Das ausgewählte Repertoire ist ständig in Bewegung, gelenkt von diversen musikalischen Einflüssen, und bewegt sich zwischen den Welten zweier Komponisten und ihrer Zeitgenossen.

Diese Reise wird uns die sehr besondere und unvermeidbare Verbindung spüren lassen, die Kontinuität zwischen unserer zeitgenösischen und der historischen Musik aus der weit zurückliegenden und quasi legendären Welt des Barock.

„From Monteverdi to Mina“ ist ein Konzert getragen vom Geist unglaublicher Visionäre!

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Samstag, 10. Juni 2017 - 19:30 Uhr

„Femina Sacra“

Michel Godard – Serpent, Bass
Linda Bsiri – Gedichte, Gesang, Tromba Marina
Lee Santana – Theorbe

Dieser Abend ist der Femina Sacra gewidmet. Maria wurde besonders von den ersten bekannten Komponistinnen in Orient und Okzident verehrt, wie Kassia im 9. Jahrhundert oder Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert, dann in den Cantigas im Spanien des 13. Jahrhunderts, komponiert von den ersten Troubadours.

Auch alte Göttinen von Mutter Erde, von Quellen, Flüssen, Wäldern werden an diesem Abend gefeiert. Alte Musik und originale Kreationen, geschriebene und improvisierte Musik werden interpretiert von drei Musikern der Ausrichtungen Barock, Klassik und Jazz.

Ihre außergewöhnlichen Instrumente, der Serpent, die Marientrompete und die Cister, kommen aus der Vergangenheit, um in der Gegenwart eine zeitlose Musik ertönen zu lassen.

Jahr: 
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