Jean Christophe Frisch

Seit der Gründung des „Ensemble XVIII-21 Le Baroque Nomade“ tourt Jean Christophe Frisch rund um die Welt und beschäftigt sich mit dem Aufeinandertreffen von europäischer Barockmusik und Volksmusik. Er ist hochgelobter Flötist seit Anfang seiner Karriere, seine Aufnahme der gesamten Sonaten für Flöte von Vivaldi bei Universal bleibt eine wichtige Referenz. Frisch widmet sich jetzt der Orchesterleitung und schlägt neue Wege für die Interpretation des Barockrepertoires ein. Sein Gespür für kontrastierende Tempi, das Gleichgewicht zwischen Hoch und Tief in der Orchestration und die erfinderische Expressivität der musikalische Linie in seinen Interpretationen sind besonders bemerkenswert.

Die von Frisch – seine Musiker nennen ihn den „Indiana Jones der Barockmusik“ – dirigierten Konzerte und Aufführungen sind in zahlreichen Artikeln als absolut außergewöhnlich bezeichnet worden. Seine Energie und sein Charisma reißen den Zuhörer in eine poetische und sensible Welt mit – „dies nennt man den unendlichen Respekt“. (Télérama)

Flöte
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