2013

Michael Radulescu

Michael Radulescu

Michael Radulescu stammt aus einer Musikerfamilie und wurde 1943 als Sohn eines rumänischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Nach erstem Musikunterricht im Elternhaus und nach ersten Kompositionsversuchen beginnt er 1956 das Orgelstudium bei Victor Bickerich und 1957 das Kompositionsstudium beim prominenten Reger - Schüler Mihail Jora.

Ludwig Lusser

Ludwig Lusser

Ludwig Lusser, geboren 1969 in Innervillgraten/Osttirol, studierte zunächst am Konservatorium der Stadt Innsbruck Klavier (Theo Peer) und Orgel (Reinhard Jaud). Von 1989-1999 absolvierte er die Studien Katholische Kirchenmusik, Orgel-Konzertfach und IGP-Orgel an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Orgel bei Michael Radulescu).

Eric Bellocq

Compagnie Chant des Balles

1983, nach Abschluss seines Gitarrestudiums bei Alexandre Lagoya an der Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris (wo er gerade als Lehrer tätig ist), begann Eric Bellocq sich mit Basso continuo zu beschäftigen und nahm die Zusammenarbeit mit dem Barockensemble Les Arts Florissants von William Christie auf, die 1990 endete.

Donnerstag, 20. Juni 2013 - 19:30 Uhr

Le chant des balles

Compagnie Chant des Balles
Vincent de Lavenère – Jongleur
Eric Bellocq – Laute

Ein magischer Abend erwartet das Publikum des Barockfestivals St. Pölten!
Die Arbeit von Vincent de Lavenère widmet sich prinzipiell der musikalischen Jonglage und bringt dabei eine ganz andere Dimension mit in dieses Fach. „Seit kurzem wird das Jonglage geschrieben. Ich selber habe mich dafür entschieden es zu hören, um zu lernen es singen zu lassen. Und auf diesem Weg kann die besondere Musikalität der Jonglage in der Fantasie von jeder Echo finden“
Das Spektakel Le Chant des Balles widmet sich dem Repertoire der Alten Musik. Es entstand aus einer Begegnung Vincent de Lavenères und des Lautenisten Eric Bellocq, die sehr intensiv am dieser Musik arbeiteten.
Man könnte dieses Konzert so zusammenfassen: „Eine Musik zum Anschauen und ein Jonglage zum Anhören.“

Jahr: 
Samstag, 22. Juni 2013 - 19:30 Uhr

Inspiration baroque

Trio Amarillis

Héloïse Gaillard (Ensemble Amarillis) – Blockflöte und Barockoboe
Violaine Cochard (Ensemble Amarillis) – Cembalo
Annabelle Luis – Barockcello

Louis Sclavis Trio

Louis Sclavis – Klarinette
Mathieu Metzger – Saxophone
Jean-Philippe Feiss – Cello

Zwei musikalische Welten treffen aufeinander!

Dieses Projekt entstand aus dem Wunsch nach einer Begegnung zwischen dem berühmten Jazz-Klarinettisten Louis Sclavis und dem von Héloïse Gaillard (Flötistin und Oboistin) und Violaine Cochard (Cembalistin) dirigierten Barockensemble Amarillis. Sechs Musiker stehen auf der Bühne und lassen diese zwei Sensibilitäten, die des Barock und die des Jazz, mit einer gemeinsamen Lust auf Fantasie, Tonfreiheit und Improvisation erklingen.

Neue Wörter erfinden, eine neue Syntax kreieren, das ist die Challenge unserer Musiker. Ein paar wichtige Stücke aus den verschiedenen Stilrichtungen der Barockepoche wie die suave mélodie von Falconieri, eine englische follia des 17. Jahrhunderts, oder auch noch eine Fantasie von Telemann werden zur Inspirationsquelle für Louis Sclavis und seine Musiker.

Von Zärtlichkeit bis Glanz: Die in der Barockmusik so wichtigen Brüche zwischen den Tönen und die Bearbeitung des Barockpuls in der musikalischen Welt von Louis Sclavis sind der Motor der vielversprechenden und außergewöhlichen Reise!

Jahr: 
Sonntag, 16. Juni 2013 - 19:30 Uhr

Ode for St. Cecilia's Day

Programm: 

Georg Friedrich Händel: Zadok the priest
Orgelkonzert F-Dur und „Ode for St. Cecilia’s Day“

Nach dem Oratorium Alexander´s FEAST von Georg Friedrich Händel widmet sich die Dommusik St. Pölten einem weiteren Werk zu Ehren der hl. Cäcilia. Händel besingt in acht Strophen die Macht der Musik von Anfang bis zum Ende der Schöpfung:

Die Schöpfung entsteht durch die Harmonie der Sphären und verklingt am jüngsten Tag wieder in unhörbaren Klängen der Himmelsmusik. Große Wirkung erzielt der mystische Sänger Orpheus der durch Musik Tiere und Bäume bewegt, die hl. Cäcila aber vermag selbst einen Engel so zu täuschen, dass er ihr Orgelspiel mit den Klängen des Himmels verwechselt.

Jahr: 
Samstag, 15. Juni 2013 - 19:30 Uhr

Telemann und die Windmühlen

Concilium musicum Wien
auf Originalinstrumenten

Christoph ANGERER Violine und Viola (Bild links)
Robert PINKL  Traversflöte
Robert NEUMANN  Violine
Amarílio RAMALHO  Viola
Peter TREFFLINGER  Violoncello
Martin HOFINGER  Kontrabass
Erich TRAXLER  Cembalo
 

Georg Philipp Telemann, 1681–1767

«Don Quichote» Suite G-Dur

Ouvertüre

Don Quichotes Erwachen

Sein Angriff auf die Windmühlen

Die Liebesseufzer nach der Prinzessin Aline

Der geprellte Sancho Pansa

Der Galopp der Rosinante / Der Galopp des Esels Sancho Pansas

Don Quichotes Ruhe

Fantasia Nr. 1 B-Dur für Violine solo

Largo

Allegro

Grave

Allegro da capo

Concerto D-Dur für Traversflöte

Napolitano

Allegro

Largo

Tempo di Menuetto

Concerto G-Dur für Viola

Largo. Allegro

Andante

Presto

 

Jahr: