Fanny Paccoud

Viola
Violine

Fanny Paccoud studierte am Conservatoire National de Région de Strasbourg, an dem sie erste Preise im Fach Violine und Kammermusik gewann. Ihr Hauptinteresse gilt der Kammermusik: Sie ist Gründungsmitglied des Quartetts Istrati und spielt im Duo mit dem Pianisten Michel Gaechter ein Repertoire, das von Beethoven bis Schönberg reicht. Mit dem Ensemble Reflex, das auf zeitgenössisches Musiktheater spezialisiert ist, hat sie mehrere Werke von Georges Asperghis in Szene gesetzt. Fanny Paccoud war an der Inszenierung von Gerard Pessons „Forever Valley“ und Pascal Dusapins „Momo“ beteiligt. Zudem nahm sie „Al confini dell’ oscuritá“ für Violine solo von Claudio Gabriele auf. Seit dem Jahr 2002 beschäftigt sie sich intensiv mit Alter Musik und der historisch informierten Aufführungspraxis und wurde im Zuge dessen Mitglied in Hervé Niquets Concert Spirituel, im Quartett „Ad Fontes“ in Zürich sowie im Ensemble Amaryllis und bei Orfeo 55 (Nathalie Stutzmann).

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