Eric Bellocq

Laute

1983, nach Abschluss seines Gitarrestudiums bei Alexandre Lagoya an der Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris (wo er gerade als Lehrer tätig ist), begann Eric Bellocq sich mit Basso continuo zu beschäftigen und nahm die Zusammenarbeit mit dem Barockensemble Les Arts Florissants von William Christie auf, die 1990 endete.

Ab 1991 spielte er vor allem Renaissance-Laute im Ensemble Clément Janequin von Dominique Visse.
Seit 2000 ermöglicht ihn das Spektakel Le chant des Balles, im Duo mit dem Jongleur Vincent de Lavenère, mit die persönliche Schafung zu arbeiten, und gleichzeitig widmet sich das Programm auch der Alten Musik.
Er wirkte bei zahlreichen Orchester- und Ensembleaufnahmen mit und hat auch ein paar Duo- und Solo-CDs für Naxos, Kings Records (Japan) und Frame (Italien) aufgenommen.


2009 führte ihn seine langjährige Recherche über das Werk für Laute von Bach zu einer neuen Stimmung des Instruments. Wichtige europäische Festivals wie AMUZ (Anvers) oder das Festival de Saintes haben ihm die Möglichkeit gegeben, die selten gespielten Suiten BWV 996, 997 und 998 auf die Bühne zu bringen.

Jahr: 
Compagnie Chant des Balles